Happy New Year!
Mittwoch, den 02. Januar 2013 um 09:48 Uhr
Holistic Coaching - Newsflash

 

Neues Spiel, neues Glück ....

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 15. März 2013 um 17:11 Uhr
 
Von Mayas, Menschen und Mäusen
Geschrieben von: Andra von Avalon
Dienstag, den 01. Januar 2013 um 00:00 Uhr
News - Articles

 

Trendy in TrendyOne - Mein Artikel im  "TrendyOne"-Magazin 01/2013

 

Andra von Avalon's Arikel "Sonnenaufgang statt Weltuntergang" in der Januar 2013 Ausgabe von TrendyOne


Artikel zum Download als PDF oder  auf der TrendyOne-Website

 
Teach & Talk
Geschrieben von: Andra von Avalon
Dienstag, den 06. November 2012 um 16:06 Uhr
Vorträge - Asian Face Reading

 

Was ist der Sinn des Lebens?

Mich hat bei dieser Frage schon immer ein kulturenübergreifender, ganzheitlicher Ansatz interessiert, der alle Lebensbereiche umfasst und jedem Raum lässt für seinen ganz persönlichen Weg durch das Labyrinth des Lebens.

Gleichzeitig faszinierten mich auch schon immer Die "Golden Twenties" mit ihren weltoffenen Gesellschafts-Salons, bei denen sich unterschiedlichste Menschen in einem sehr privaten Umfeld trafen und austauschten.

Einladung zu "Teach & Talk" mit Andra von Avalon in Green Witch Casle in Neusäß

Vorträge und GesprächsThemen von "Teach & Talk" von und mit Andra von Avalon
Download des Flyer als PDF-Datei

Basierend auf diesem Hintergrund biete ich am kommenden Wochenende (10./11.11.2012) einen Infotag mit Vorträgen und Gesprächen zu verschiedenen Themen an, die in vertiefter Form Teil meines Workshops- und Seminarprogramms sind.

Da dieser Salon in einem sehr privaten Umfeld stattfindet, sind auch die Plätze sehr begrenzt
- DARUM UNBEDINGT RECHTZEITIG RESERVIEREN!
 
Zeit uns selbst frei zu machen ..
Geschrieben von: Andra von Avalon
Mittwoch, den 04. April 2012 um 07:15 Uhr
2012 - Holistic Coaching

Tor Gedenkstätte Dachau -  Arbeit macht Frei - Entry Gate memorial Site Dachau

(c)2012 Photo by Andra von Avalon

Fangen wir an aufzuräumen ...

 

Es ist jetzt eine Woche her, dass ich zur Gedenkstätte Dachau gefahren bin, um dort ein Loslösungsritual zu machen... - stellvertretend für die Freiheit von uns allen von karmischen Blockaden aus solchen Erfahrungen und für all die Menschen heutzutage, die unter änlichen Bedingungen leben und leiden müssen.

Als ich nach Hause fuhr und wenige Kilometer entfernt von Dachau an der Firma vorbeifuhr, für die ich viele Jahre gearbeitet hatte, kam aus Radio genau bevor ich in den Tunnel der Autobahn eintauchte


"Bitte hör nicht auf zu träumen,

von einer besseren Welt.
Fangen wir an aufzuräumen,
bau sie auf wie sie dir gefällt.
Bitte hör nicht auf zu träumen,
von einer besseren Welt.
Fangen wir an aufzuräumen,
bau sie auf wie sie dir gefällt ... "


Gleichzeitig fühlte ich dabei, ein Gefühl von Versöhnung, Befreiung und Leichtigkeit ...


Chris Bourne von Openhand sagte mir auf dem New Years Retreat 2009/2010, dass er Bilder von mir bekam, wo er mich in meinem vorigen Leben im KZ Dachau sah ... das erklärte mir, warum mir einen Großteil meines Lebens schlecht wurde und ich umschalten müsste, sobald ich im Fernsehen etwas über die Willkür und Methoden des NS-Regimes sah.


Hier das Lied "Hör nicht auf zu träumen" von Xavier Naidoo :


Alles wird besser werden - Hol'n wir uns den Himmel auf Erden:

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. Februar 2014 um 11:22 Uhr
 
Die Pappkarton-Perspektive
Geschrieben von: Andra von Avalon
Dienstag, den 03. April 2012 um 10:58 Uhr
Industry & Mystery - Entertainment

 

 

Wenn Schnörkel auf Papier zu Beruf und Berufung werden

 

Sidney Pollack ist es sehr einfühlsam gelungen, den Zuschauer einen Blick hinter die Seelenkulisse eines faszinierenden Architekten und vielschichtigen Menschen zu gewähren, indem er uns hautnah am Kreativprozess, den Ideen, der Experimentierfreude, aber auch den Zweifeln und Ängsten von Frank Owen Gehry teilhaben lässt...

Ein Film, der der Seele von Kreativen, Querdenkern, Paradiesvögeln, Zweiflern und Perfektionisten gleichermaßen gut tut und ihnen Mut macht, genau DAS zu tun, was Herz und Seele lächeln lässt ... :-)

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 06:31 Uhr
 
Das ganze Leben ist ein Theater
Geschrieben von: Andra von Avalon
Freitag, den 23. Dezember 2011 um 06:59 Uhr
Entertainment - Newsflash


Mein Tip für die Feiertage: "Sommer der Gaukler"

Vorpremiere zum Kinostart des neuen Films von Marcus H. Rosenmüller im Augburger "Mephisto"



Wie schon bei "Wer früher stirbt ist länger tot" und "Sommer in Orange" war ich auch bei diesem Film von Marcus H. Rosenmüller berührt und bezaubert gleichermaßen.

Ich liebe seine Geschichten, die stets einen nicht vorhersagbaren Verlauf nehmen, die gerade deshalb so echt sind, weil sie mit ihrer augenzwinkernden Mischung aus schwarzem Humor, verspielter Leichtigkeit und unprätensiöser Weisheit so surreal scheinen.

Ich versinke in diesen Geschichten wie als kleines Mädchen in meinen Bilderbüchern - wie Alice oder die Time Bandits falle ich in das Zeit- und Bilderloch!

Interessanterweise befinde ich mich aber auch gleichzeitig in der Rolle des Beobachters, und schmunzle als Außenstehende über die Abenteuer des Emanuel Schikaneder und seiner Schauspielertruppe und die Parallelen zu unserer heutigen Zeit!

Die Interpretation von Emanuel Schikaneder's Art zu sein, sollte uns daran erinnern, dass wir alle gleichzeitig Darsteller, Regisseure und Zuschauer in dem Improvisationstheater unseres eigenen Lebens sind.

Wir alle können wie er die Welt nicht von heute auf morgen ändern, sehr wohl aber die Art wie wir sie wahrnehmen!

Und wenn wir es zulassen, die Welt neu zu sehen, kann aus jeder unserer Entscheidungen der Auftakt zu einem neuen Abenteuer werden, in dem jedes Glas mindestens halb voll ist !

P.S.: Die Darsteller sind einfach wunderbar!

Es sei mir nachgesehen, dass ich mich an dieser Stelle erstmal auf die zwei gestern bei der Vorpremiere anwesenden Darsteller beschränke ...

Max von Thun, im Fernsehen meist in etwas eindimensionalen Rollen verbraten, die in erster Linie auf seiner physische Attraktivität setzen, kann hier endlich einmal beweisen, was für ein ausgezeichneter Schauspieler er ist!

Maxi Schafroth als Rebell wider Willen bringt einen mit seiner tragischen Komik zum Lachen und Leiden, die gepaart mit dem Allgäuer Dialekt und Charme mein Krebsfrauenherz jenseits der 40 voll in die mütterliche Mitte trifft, nur noch wünschend, dass "der Bua' endlich sei Madel kriagt!".

Einmal mehr unterstützt bei der Realisierung dieses Wunsches in der Manier des Cyrano de Bergerac Max von Thun als Emanuel Schickaneder in einer Szene, in der er in mephistopheleswürdiger Weise die Worte zur Verführung der schönen Babette liefert, die dem Volksheld Vester als Mensch der Taten nicht von der Zunge gehen können und wollen... - herrlich!


Mein Fazit:
Unbedingt anschauen - am Besten mit der ganzen Familie!
Perfekt dazu sind die "Tage zwischen den Jahren" - also nächste Woche ... :-)

 
Die "Innen-ist-Außen"-Perspektive
Geschrieben von: Andra von Avalon
2012 - Newsflash


(c) Photo by Darren van Dole


Gedanken aus einem Brief an einen Freund


Lieber Freund,

Ich genieße es sehr, in diesen außergewöhnlichen Zeiten zu leben.
Was gerade in unserer Welt passiert ist so erstaunlich!

Wer hätte denn vor 4 Jahren an den Domino-Effekt gedacht, der die totalitären Regime in Ägypten, Marocco, Tunesien und Libyen fallen ließ?

Wer hätte erwartet, dass nachdem Angela Merkel erst die Betriebszeit von Kernkraftwerke sogar verlängert hatte, plötzlich das Deutsche Volk nicht mehr länger bereit ist, bei dieser Vogel-Strauss-Politik mitzuspeielen, und dass nun das ganze Atomkraft-Thema komplett neu überdacht und aufgesetzt werden soll?

Wer hätte jemals geglaubt, dass das Japanische Volk auf den Strassen von Tokyo protestieren würde, statt sich weiter entsprechend des Japanischen Sittenkodex zu verhalten - aber was bedeutet das Verlieren des Gesichts im Vergleich dazu, seine Lieben, seine Gesundheit und sein Leben zu verlieren?

Überall begegnet mir Veränderung und Wandel - in der Welt vor meiner Haustür und genauso in mir selbst.

All die Flutkatastrophen, Erdbeben und Revolten in der weiten Welt spiegeln sich im Kleinen in mir in Form von veralteten, überflüssig gewordenen Überzeugungen, Ängsten und Verhaltensmustern.

Hinter mir liegen zwei Jahr, die ich genutzt habe, um in die Tiefen meine Seele abzutauchen, meine Abgründe zu erforschen und auszumisten - und da der Keller unseres Hauses
in gewisser Weise dem Unterbewußtsein entspricht wird auch da laufend ausgemistet und aussortiert ... 

Es gibt für alles seine Zeit -  und zu lernen, dabei auch mit uns selbst Geduld zu haben, loszulassen und zu vertrauen ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg durch das Labyrinth des Lebens.  

Namaste,
Andra

P.S.: Gerade stellte Josh Groban im Frühstücksfernsehen sein neues Lied "Hidden Away" vor...
Wunderschön iund berührend - Schauer liefen mir den Rücken hinunter!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Februar 2014 um 09:05 Uhr
 
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