Auf der Suche nach dem "Wer bin ich?"
Geschrieben von: Andra von Avalon

 

Ein Gesicht, dessen Oberfäche bröckelt

 

Mit dem Herzen hinter Fassaden sehen ...



Unsere Welt aus der Sicht eines Urwaldbewohners


Wie würde ein Urwaldbewohner darauf reagieren, wenn so ein kleiner, seltsamer Stein klingelt und man ihm erzählt, man spräche gerade mit seiner Mutter.
Auch die Wesen,  die sich in diesem Bild bewegen, das entweder schwarz ist oder sich dauernd verändert,  wären für ihn ein Anlass zu größter Verwunderung oder sogar Angst.
Wahrscheinlich würde er an einen Zauber glauben, denn Phänomene dieser Art gehören nicht zu dem Erfahrungsbereich seiner Welt.


Ist etwas nicht existent, nur weil man es sich nicht erklären kann?


Für uns ist es ganz selbstverständlich, das Handy unterwegs zu benützen, fernzusehen und das schmutzige Geschirr in die Spülmaschine zu stellen. Das ist Teil unserer Kultur und Zivilisation. Das ist technischer Fortschritt.
Dagegen lässt das Wissen und die Rituale anderer oder gar alter Kulturen noch immer viele Menschen mit Ungläubigkeit und Kopfschütteln reagieren.
In dieser aufgeklärten Welt ist doch dafür kein Platz mehr, oder? Warum nicht?


Weg mit den Spinnweben der Zeit - altes Wissen im modernem Outfit



Es ist an der Zeit, sich zu öffnen für Dinge, die unseren begrenzten menschlichen Verstand übersteigen, die wir aber trotzdem nutzen können. Um Auto zu fahren genügt ein Führerschein, man muss nicht im Detail wissen, wie der Motor arbeitet.